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Brought the new Yamaha DLP home to audition today. So far I've watched Monday Night Football through DirecTV with composite level video. At first I was disappointed in the picture until I started to pay attention during the commercials. The commercials looked great. I don't know what that says about the production value of MNF but the game was nearly unwatchable while the commercials were vibrant and sharp. If MNF wants to be a "Must Watch" game they better get their HD broadcast going.


But I've gotten off the subject.


Watching the DVD of "Dinosaur" through the component video inputs revealed a stunning picture. It looked nearly HD quality and I had to remind myself that this was a single lens projector. Black levels are very good and the colors pop.


Don't have an HD source to try at this time unfortunately. It'll be interesting to do an AB comparison when the Sharp gets here.
 

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Okay,


What about the requisite screen shots? Do you think you'll be able to take/post some?


-phil
 

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A test was just posted in a German magazine.

They measured a contrast ratio of 1040:1!!!!

They claim it to be the best lookind digital projector at the moment with a phantastic line doubler.Very silent.

Only negativ point they mentioned, is that reds aren't as good as with the Selecos and tend to go a little towards orange.


If I have time I'll transale the article.

For those that speak German: www.image-hifi.de click on "Als Gast anmelden"

and select Home Entertainement to the left then select 5/2001 and goto the articel Test P.36


or check the text bellow:


Der DPX-1 ist aus unserer Sicht der zur Zeit kompletteste und bildtechnisch beste digitale Heimkino-Projektor! Er erhält einen herausragenden Referenzstatus unter den tragbaren 4:3-Projektoren und schlägt sogar die neuesten digitalen HDTV-Beamer, solange er mit Spielfilmen von der DVD gefüttert wird!


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Zum exklusiven Preis debütiert der AV-Spezialist Yamaha mit einem extrem leisen DLP-Projektor, wie ihn die Heimkino-Szene noch nicht gesehen hat: ein Kontrast von mehr als 1000:1, dazu eine digitale Video-Schnittstelle und ein fantastischer integrierter Videoscaler, der den DPX-1 ganz nach oben katapultiert.

Zur Zeit jagt beinahe wöchentlich ein neuer heimkino-optimierter Beamer den anderen. Dass aber der erste von Yamaha entwickelte DLP-Projektor dermaßen einschlagen würde, haben wir kaum zu hoffen gewagt. Gleich an mehreren Fronten setzt dieses Gerät Maßstäbe und erfüllt viele zum Teil seit Jahren herbeigesehnte Wünsche der Fans.

Bis auf einen durchaus ärgerlichen Punkt: Der DPX-1 verweigert über RGB und YUV gleichermaßen die Darstellung progressiver PAL-Signale. Bei einem Projektor dieser Preisklasse eigentlich unverzeihlich, denn die in Europa weniger gefragten Formate 480p und sogar die HDTV-Signale 720p und 1080i kann der DLP-Beamer verarbeiten. Wer bereits in einen hochwertigen externen Videoscaler investiert hat oder künftig DVD-Player mit PAL-Vollbildausgang an dem Projektor betreiben will, mag angesichts der bei Epson EMP-70 und Toshiba TLP-MT7 ähnlich gelagerten Ausstattung fast an eine Verschwörung denken. Auf Anfrage teilte uns Yamaha mit, dass man bei einer breiten Einführung progressiver PAL-Quellen eine entsprechende Nachrüstung anbieten will.

Trotz der unverständlichen Ausstattungslücke können wir den japanischen Entwicklern aber nicht wirklich böse sein. Der DPX-1 verfügt nämlich über einen sensationell guten integrierten Linedoubler, der alle unsere Wünsche erfüllt. Wir sehen jetzt nicht nur zeilenflimmerfreie Bilder mit perfekter Vertikalauflösung, sondern zum ersten Mal echten Filmmode bei PAL und NTSC! Bisher nur bei Top-Röhrenprojektoren zu bekommen, reiht sich der DPX-1 als erster digitaler Projektor in die mit höchsten Weihen gesegnete Riege der absoluten Top-Projektoren ein.

Zum Vergleich: Weit über 90 Prozent der LCD- und DLP-Projektoren verfügen nicht mal über einen echten Linedoubler, sondern interpolieren konventionelles Halbbild-Video. Dabei verlieren NTSC-Bilder sehr stark und PAL-Bilder etwas an vertikaler Auflösung, gleichzeitig flimmern die Bilder an allen scharfen vertikalen Bildkanten. Zum Glück verhilft bei einigen Geräten eine gute 16:9-Umschaltung zumindest den anamorph gemasterten Kinostreifen zu einer großbildtauglichen Bildqualität.

Eine Klasse besser sind Projektoren mit echtem Linedoubler, beispielsweise der Toshiba TLP-MT7 oder die Seleco-Beamer HT200 und HT250, die eine ausgezeichnete Vertikalschärfe und praktisch völlig unterdrücktes Zeilenflimmern erreichen. Bei allen statischen Motiven verschwindet die Videozeilenstruktur der Bilder – doch sobald Bewegung ins Spiel kommt, zeugen gezackte und flirrende Bildkanten vom fehlenden Filmmode.

Der Yamaha erkennt dagegen mit seinem „Auto Detection Progressive Video Circuit“ die bewegungsgleichen Halbbilder und setzt sie zu maximal scharf über die Leinwand gleitenden Vollbildern zusammen. Jeder Schwenk, jedes bewegte Mienenspiel eines Schauspielers wirkt schärfer, zugleich gewinnt die Projektion an filmähnlicher Ruhe und Qualität.

Entsprechend gute externe Linedoubler kosten bei vergleichbarer Ausstattung zwischen 5000 bis 10000 Mark und erfordern ein komplexes Setup mit dem Projektor. Dagegen funktioniert der DPX-1 mit jedem konventionellen DVD-Player schon via S-Video oder über die noch schärferen YUV- und RGB-Inputs – ganz ohne Fallstricke bei der Bedienung. Das Beste ist aber, dass wir nun auch jeden im Fernsehen übertragenen Spielfilm mit Filmmode und in Vollbildqualität sehen können. Diesen Luxus bietet die Variante mit Progressive-Scan-DVD-Player (außer bei Proceed und künftig bei Parasound) nicht – wer ein Premiere-Abo oder eine hochwertige Satellitenanlage sein Eigen nennt, wird dies sehr zu schätzen wissen. Apropos Fernsehen – der integrierte Linedoubler des Yamaha zeigt auch Kamerabilder mit 50 Bewegtphasen zeilenflickerfrei und mit voller Vertikalschärfe! Nur der „100-Hertz-Effekt“ der ganz ohne 50-Hertz-Flackern projizierten Bilder reduziert die Schärfe von bewegten Motiven. Gelegentlich braucht der Scaler dabei einen Moment, bis durchlaufende Schriften mit der korrekten Bildkombination erkannt werden. Bei der Übertragung eines Fußballspiels hat ein stets bewegungsscharf zeichnender Röhrenprojektor also immer noch Vorteile.

Im Heimkino kommt aber nun noch eine weitere Fähigkeit des Yamaha DPX-1 zum Tragen: Dieser DLP-Projektor bannt auch dunkle Szenen mit unglaublicher Dynamik auf die Leinwand. Unsere Mittelung über neun Messpunkte ergab einen Maximalkontrast von 1040:1 – das ist ein sensationeller neuer Spitzenwert! Dazu nutzt das 0,9-Zoll-Panel das Licht der 120-Watt-Lampe effektiver als die kleineren 0,7-Zoll-Panels, was für eine im Heimkino völlig ausreichende Lichtstärke von 800 ANSI-Lumen sorgt. In dynamikreichen Szenen übertrifft die Kontrastwirkung des Yamaha jeden anderen uns bekannten Projektor, und selbst beinahe völlig schwarze Szenen im Weltall erreichen eine nur noch mit der Röhrenprojektion vergleichbare Plastizität! Klar, dass auch die Reinheit und Leuchtkraft der Farben vom fantastischen Schwarzkontrast des DPX-1 profitieren. Dazu noch ein Hinweis: Auch die besten Dia-Filme bringen nicht mehr Schwarzkontrast auf die Leinwand! Ambitionierte Hobby-Fotografen werden von der Qualität ihrer digital projizierten XGA-Bilder restlos begeistert sein...

Zurück zu den weiteren interessanten videospezifischen Merkmalen des DPX-1: Ein 3D-Rauschfilter und ein Edge Enhancer für Luminanz und Chroma sorgen für phänomenale Detailschärfe, was unsere originalen Leinwandfotos dokumentieren. Die fünffach umschaltbare Gammakennlinie, vier Farbtemperaturspeicher sowie zusätzlich getrennt in hellen und dunklen Bereich regelbare RGB-Farbwerte legen dem Perfektionisten jedes Detail der Bildqualität selbst in die Hand! Einzig der leicht tomatige Rotton des Drei-Segment-Farbrads lässt bei kritischen Purpurtönen eine minimal orange Farbtendenz sichtbar werden. Insgesamt mischt der DPX-1 Farbwerte aber sehr natürlich zusammen, was die neutrale Farbtemperatur im Graustufen-Testbild belegt. Unterschiedlich gemasterte DVDs können zudem mit einer feinstufigen Schwarzpegeljustage korrigiert werden. Außergewöhnlich ist der Schärferegler, der auch über den RGB-Eingang wirkt.

Nicht weniger famos: Selten hat ein digitaler Projektor Farb- und Grauflächen derart rauschfrei auf die Leinwand gebracht, eine Aktivierung des vorhandenen Rauschfilters wird also selten nötig. Feine Tönungen wirken farbintensiv und sehr sauber, während viele digitale Projektoren in düsteren Szenen zu einer leicht schmutzigen oder grieseligen Bildwiedergabe tendieren. Auch in diesem Punkt lässt sich die Qualität des DLPs von Yamaha also bereits mit CRT-Beamern vergleichen. Hier ist sogar künftig eine nochmalige Steigerung denkbar: Über die DVI-Schnittstelle (Digital Visual Interface) lassen sich nämlich digitale RGB-Bildsignale einspeisen, die in puncto Kontrastdifferenzierung, Solarisationseffekten und Rauschen die ohnehin hervorragenden Werte des Yamaha nochmals übertreffen müssten! Schließlich entfällt dann die überflüssige D/A-Wandlung und die anschließende A/D-Wandlung digitaler Bildquellen. Außerdem dürfen dank Kopierschutz künftige Highend-DVD-Player über die DVI-Schnittstelle legal Bilder in reinster Progressive-Scan-Qualität an den Projektor reichen. Ende des Jahres wollen Parasound und TAG McLaren Audio entsprechende Geräte auf den Markt bringen. Die passenden Schnittstellen für die letzte denkbare Steigerung der Bildqualität ist beim DPX-1 jedenfalls bereits implementiert.

Unsere Begeisterung für den Yamaha DPX-1 setzt sich schließlich auch im alltäglichen Gebrauch fort. Denn dank „Scirocco Fan Cooling System“ unterbietet der Japaner sogar den gerade von uns zum leisesten Heimkino-Beamer gekürten Toshiba TLP-MT7 nochmals um rund zwei Dezibel! Dazu gesellen sich Speicherplätze für alle benötigten Bildformate inklusive verkleinertem 4:3-Bild für die 16:9-Leinwand, die per direkter Funktionstaste umgeschaltet werden können. Auch vorhanden ist eine direkte Abbildung von PAL- oder NTSC-Bildern im Originalformat, wobei die Videozeilen direkt auf das Pixelraster skaliert werden. Aufgrund der extrem fein eingefassten DLP-Spiegel wirkt das Raster des XGA-Panels auf der Leinwand sogar feiner als das eines hoch auflösenden LC-Displays mit 720 x 1280 Pixel.

Ebenfalls lobenswert: Per digitalem Bild-Shift lassen sich 16:9-Bilder feinstufig im freien Bereich des 4:3-Panels verschieben und so exakt unter eine schwarze Leinwandmaskierung legen. Dazu gibt es einen Formatspeicher für die Spielfilmprojektion mit abgedunkelten Untertiteln und die schöne Möglichkeit, die Position des eingeblendeten Menüs beliebig zu verschieben. Uns fallen fast keine Verbesserungswünsche mehr ein – vielleicht noch ein schaltbarer Overscan-Modus beziehungsweise ein frei programmierbares Blanking, um optional den ganzen nutzbaren Bildbereich einer DVD unbeschnitten auf die Leinwand zu werfen.



Plus-Minus

+ rund 1000:1 Schwarzkontrast

+ Highend-Linedoubler mit PAL-Filmmode

+ überlegene Bildschärfe und Bildruhe

+ wenig Rauschen, intensive Farben

+ sehr leiser Lüfter, DVI-Schnittstelle

+ professionelle Bildregelfunktionen

– keine Bildspeicher für analoge PAL-Progressive-Quellen

Preis-Leistung

ausgezeichnet

 
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